Namibia

Kein Sprit mehr in Windhoek

Gepostet von am 24.05.2010 in Reisebericht Namibia | 4 Kommentare

Kein Sprit mehr in Windhoek

Gefroren haben wir in dieser Nacht jedenfalls nicht … eher im Gegenteil. Wir packen, gehen Frühstücken und müssen uns dann dem Megaspül widmen. Was freuen wir uns auf unsere Spülmaschine. Jetzt ist alles erledigt und so bloggen wir den letzten Eintrag und fahren danach zurück nach Windhoek, wo wir uns vom Hilux trennen müssen. Die Autovermietung bringt uns dann zum Flughafen und in 24 Stunden hat Wilnsdorf uns dann wieder. So die Theorie: Hier nun die Praxis. Wir fahren die knapp 50 km zurück nach Windhoek. Die Rückgabe ist...

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Letzte Safari

Gepostet von am 24.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Letzte Safari

Wir hatten grosses Glück in der letzten Nacht nicht erfroren zu sein… war knapp. Um uns aufzuwärmen, kochen wir am Morgen erstmal Tee und räumen das Auto aus. Der Staub muss raus! Danach gibts altes Brot mit gemoppster Marmelade. Später machen wir uns auf den Weg zum letzten Spaziergang auf afrikanischen Boden. Er scheitert mal wieder an der beschissenen Beschilderung. Wir verlaufen uns ein wenig und suchen schliesslich ein direkten Querfeldeinweg zurück zum Camp. Über Stock und Stein unter riessigen Spinnen hindurch und von voller...

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Das grosse Fressen

Gepostet von am 24.05.2010 in Reisebericht Namibia | 1 Kommentar

Das grosse Fressen

Wenn schon Luxus-Lodge, so wollen wir uns die Möglichkeit eines guten Frühstücks natürlich nicht entgehen lassen. Also sitzen wir gegen 7 Uhr wieder in der Mitte der Hummeldumm-Gruppe. Es gibt Toast, Croisants, Rührerei und diverse andere Köstlichkeiten. Nach dem Frühstück fahren wir gut 3,5 Stunden Richtung Norden und erreichen schliesslich die Dusternbrook Gästefarm, mit 100 Jahren die älteste Safari-Farm Namibias. Der Campsite ist mit einer der schönsten der Reise. Direkt unter Palmen schlagen wir unser Lager auf. Um 14:30 Uhr...

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Relaxen

Gepostet von am 24.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Relaxen

Wir verlassen die Siedelweber in aller Frühe und geben ihnen nun doch unser altes Brot. Ein ziemliches Spektakel! Auf dem Weg Richtung Keetmanshoop hören wir wieder die Deutsche Welle im Radio. Sie spielen Viva Colonia (Sonja haben wir schon Karten für’s nächste Jahr?). Gut drei Stunden später stehen wir mit offenen Mündern vor unserer Unterkunft. Ziemlich edel, wie es scheint. Auf unserem Campingplatz haben wir jedenfalls unsere private WC-Dusch-Einheit. Wir verbringen den Tag am Pool und beobachten die ankommenden Bus-Touristen,...

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Giants Playground

Gepostet von am 24.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Giants Playground

Wir fahren zum Quiver Tree Forrest Camp. Zwar wollen wir den Wald nicht wirklich besuchen - Köcherbäume haben wir beim Camp in Hülle und Fülle – aber dort muss auch die Eintritts- gebühr zum Giants Playground entrichtet werden. Der Spielplatz der Riesen besteht aus tausenden der bereits erwähnten Steinhaufen. Gigantisch ! Zwischen den Steinen wimmelt es mal wieder von den putzigen Rock-Daissies. Diese hier sind auch längst nicht so scheu wie die anderen, die wir bisher haben umher huschen sehen. Die Beschilderung der äusserst...

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Mesotaurus

Gepostet von am 24.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Mesotaurus

Weiter geht’s in Richtung Norden. Nach gut 200 km erreichen wir das Mesotaurus Camp 40 km östlich von Keetmanshoop. Wir haben die Wahl: drei Kilometer weiter ins Bush-Camp oder einen kleinen Camp-Site direkt hinter der Rezeption. Wir entscheiden uns für den Bush. Es geht quer über die Schaafsweide und durch Flussbetten. Leider interpretieren wir das Hinweisschild – Bush-Camp mit einem Pfeil 4×4 als unseren Weg und folgen den Hinweis mitten in die Pampa. Wunderschöne Landschaft, aber der Weg ist kaum zu fahren. Erst Recht...

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Fish-River-Canyon

Gepostet von am 20.05.2010 in Reisebericht Namibia | 3 Kommentare

Fish-River-Canyon

Eine 350km-Fahrt liegt vor uns, ca. 220 km auf Teer … Auch mal schön. Ab dem Eingangstor zum Fish-River-View-Point erwartet uns dann eine ziemlich üble Schotterpiste. Der Weg lohnt sich aber, denn der Blick in den Canyon ist phänomenal. Die Kante zum Canyon ist quasi nicht gesichert, was die ganze Sache zusätzlich auch noch spannend macht. Uns genügt schon ein Blick auf den steilen Abstiegsweg, den die verrückten 4-6 Tageswanderer benutzen, um in den Canyon hinunter zu krabbeln. Um ganz sicher zu sein: für uns wär das nix. Zumal...

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Diamanten-Fieber

Gepostet von am 20.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Diamanten-Fieber

Die Geister haben uns nicht geholt und ausgebucht war es auch nicht… Glück gehabt. Um kurz nach sieben Uhr gehts los in Richtung Kolmannskuppe, ein ehemaliges Diamantgräber-Städtchen. Nach einer guten Stunde Fahrt sind wir dort. Eine Führung gibts erst um halb Zehn und so sehen wir uns erstmal alleine um. Noch, denn kurz nachdem wir uns das erste vom Sand der Wüste zurück eroberte Haus angesehen haben, kommt auch schon der erste Bus. Das Erkunden der alten Häuser macht grossen Spass. Teilweise liegen sie schon so tief im Sand...

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Geisterschlucht

Gepostet von am 20.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Geisterschlucht

Wir schlafen aus! Das heisst, dass wir bis 6:15 Uhr im Zelt liegen bleiben und um 7:30 Uhr wieder auf der Piste sind. Diesmal liegen ca. 350 Kilometer Piste vor uns. Ziel: Die Geisterschlucht Cabin bei Klein-Aus-Vista. Die Cabin, die Frank schon zu Hause rausgesucht hatte, wird auch im Reiseführer wärmstens empfohlen. Sie wird uns als Ausgangspunkt nach Lüderitz dienen. Leider gabs die Cabin nur für eine Nacht, die zweite Nacht haben wir uns am Campsite eingemietet. Wir erreichen Klein-Aus-Vista nach ca. fünf Stunden Fahrt auf...

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Soussusvlei

Gepostet von am 20.05.2010 in Reisebericht Namibia | Kommentare deaktiviert

Soussusvlei

Der Wecker klingelt um 5 Uhr ! Und das nennt man dann Urlaub aber wir müssen den Vorteil nutzen, denn Bewohner des Camps dürfen sich schon eine Stunde vor Sonnenaufgang auf den Weg zu den Vleis machen. Nach einer guten Stunde Fahrt auf der Teerstrasse erreichen wir besagten Parkplatz von dem aus es nur noch per Allrad weitergeht. Wir beschliessen es einfach zu probieren und selbst durch die Tiefsand-Piste zu fahren, statt den Shuttle-Service in Anspruch zu nehmen. Klappt auch gut, aber auf dem endgültigen Parkplatz angekommen, sehen wir...

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